Manche warten auf das Licht. Ich warte, bis es zurückblickt.
Außergewöhnliche Tiere. Unbequeme Orte. Und ein Mann, der seit Jahrzehnten behauptet, gleich wieder da zu sein. Willkommen in meinem Revier.
I.
AUSGEWÄHLTE ARBEITEN
Begegnungen, die bleiben.
Jedes Bild hat eine Geschichte. Diese hier hat auch einen Geruch.
WORRINGER BRUCH · FRÜHER MORGENANALOG / 35 MM
01 — MOORBEWOHNER
Der Fermentierte Schwartenbiber.
„Man riecht ihn drei Tage, bevor man ihn sieht.“
Am siebten Morgen im Worringer Bruch hatte ich aufgehört, auf meine Uhr zu schauen. Sie war am vierten Morgen versunken. Dann bewegte sich etwas, das ich bis dahin für eine beleidigte Uferböschung gehalten hatte.
Der Schwartenbiber trat aus dem Schilf und sah mich an, als schuldete ich ihm seit 1963 Geld. Ich blieb reglos. Er auch. Nach vierzig Minuten war klar: Einer von uns musste beruflich hier sein.
MOTIV
Fermentierter Schwartenbiber
AUFNAHMEORT
Worringer Bruch, Köln
AUFNAHMEJAHR
2019
KAMERA
Leica M3 · Summicron 50 mm ƒ/2
SULAWESI · FEUCHTER LAUBWALDANALOG / 35 MM
02 — WALDBEWOHNER
Der unersättliche Koboldmaki.
„Er bewegte sich nur, wenn die Banane es tat.“
Ich fand ihn nicht durch seine Rufe. Ich fand ihn durch das Geräusch einer Banane, die unter erheblichem Zeitdruck verzehrt wurde. Im Tangkoko-Naturreservat auf Sulawesi saß ein Koboldmaki vor einem Obsthaufen und führte ein Leben, das vollständig ohne Aufstehen auskam.
Drei Stunden beobachtete ich ihn. Er aß. Dann aß er etwas anderes. Eine kurze Pause nutzte er, um Nahrung aus einer Hautfalte zu bergen. Seine großen Augen überwachten dabei ununterbrochen die nächste Banane. Ein Blick für das Wesentliche, den ich als Fotograf durchaus respektiere.
MOTIV
Koboldmaki mit Fresssucht
AUFNAHMEORT
Tangkoko-Naturreservat, Sulawesi, Indonesien
AUFNAHMEJAHR
2022
KAMERA
Nikon F3 · Micro-Nikkor 105 mm ƒ/2,8
KÖNIGSFORST, KÖLN · AM SCHLAMMTÜMPELANALOG / 35 MM
03 — TÜMPELBEWOHNER
Der tätowierte Bullfrog.
„Die Fliege flog. Der Rest blieb haften.“
Am schlammigen Ufer im Kölner Königsforst hörte ich zuerst ein sattes Quaken. Dann sah ich die Totenköpfe. Auf dem Oberarm eines Bullfrogs. Ich fotografiere seit einer Ewigkeit Tiere, aber noch nie hatte eines ausgesehen, als würde es nebenbei eine Motorradwerkstatt führen.
Er trug eine Kappe, eine Krone auf der Brust und so viele Tattoos, dass ich mein Bestimmungsbuch zunächst verkehrt herum hielt. Woher die Tätowierungen kamen, konnte ich mir beim besten Willen nicht erklären. Wer tätowiert einen Frosch? Wie hält man die Haut trocken? Und wer unterschreibt die Einverständniserklärung?
MOTIV
Tätowierter Bullfrog nach einem Fehlgriff mit der Zunge
AUFNAHMEORT
Königsforst, Köln
AUFNAHMEJAHR
2024
KAMERA
Canon F-1 · FD 100 mm ƒ/2,8
WÜLFRATH2010 / ANALOG
004 — HAUSBESUCH
Fräulein Fledermaus.
„Frau Walda puderte nach. Ich wechselte den Film.“
Dorotea Walda empfing mich in ihrer Wohnung in Wülfrath mit Filterkaffee und den Worten: „Sie ist heute ein bisschen blass.“ Auf einer kleinen Sitzstange wartete Fräulein Fledermaus. Sie war seit Jahren verstorben. Ihr Teint hatte damit laut Frau Walda nichts zu tun.
Jeden Morgen kümmerte sich Frau Walda um das Make-up ihrer Hausfledermaus. Blauer Lidschatten, ein sauber gezogener Lidstrich, Lippenstift. Während andere Menschen ihre Zimmerpflanzen besprühen, besserte sie die Wimpern nach. Ich stellte die Kamera auf und wartete, bis sie mit dem Rouge zufrieden war.
MOTIV
Fräulein Fledermaus
AUFNAHMEORT
Wülfrath
AUFNAHMEJAHR
2010
KAMERA
Minolta X-700 · MD 50 mm ƒ/1,7
KANALISATION AM THEODOR-HEUSS-RING, KÖLN2023 / ANALOG
005 — UNTER DER STADT
Riesensau im Tunnel.
„Zum ersten Mal war selbst der Fluchtweg besetzt.“
In der Kanalisation am Theodor-Heuss-Ring hörte ich ein schweres Schnaufen, lange bevor mein Licht die Sau erreichte. Dann stand ich vor ihr. Oder genauer: vor dem Teil von ihr, der den gesamten Tunnel ausfüllte. Weiter hinten war ebenfalls Sau.
Sie saß zwischen den Backsteinwänden fest, die Haut feucht, die Augen voller Panik. Sie zitterte und rang nach Luft; auf ihrer Haut standen Tropfen. Ich habe schon viele große Tiere gesehen. Noch nie hatte eines so wenig Platz für seine Angst.
MOTIV
Riesensau im Tunnel
AUFNAHMEORT
Kanalisation am Theodor-Heuss-Ring, Köln
AUFNAHMEJAHR
2023
KAMERA
Nikon F3 · Nikkor 35 mm ƒ/2
ERG CHEBBI BEI MERZOUGA, MAROKKO2008 / ANALOG
006 — ART UNBESTIMMT
Auf der Suche nach Sahne.
„Es hatte kein Interesse an meiner Wasserflasche.“
Im Erg Chebbi bei Merzouga begegnete mir ein Tier, das in keinem meiner Bestimmungsbücher vorkam. Ich suchte bei Säugetieren, Reptilien und schließlich im Stichwortverzeichnis unter „Druckfehler“. Nichts. Es lief auf zwei Beinen und betrachtete den Horizont mit einer Erwartung, die ich sonst nur von Konditoreibesuchern kenne.
Bald begriff ich: Es suchte Sahne. Nicht Wasser, keinen Schatten. Sahne. Jedes helle Flimmern über dem Sand schien ihm die Aussicht auf einen frisch aufgeschlagenen Vorrat zu versprechen. Es rannte los, erreichte die Stelle und fand wieder nur warme Luft.
MOTIV
Das unbekannte Wüstenwesen
AUFNAHMEORT
Erg Chebbi bei Merzouga, Marokko
AUFNAHMEJAHR
2008
KAMERA
Nikon F2 · Nikkor 105 mm ƒ/2,5
DOMPLATTE AM KÖLNER DOM, KÖLN2015 / DIGITAL
007 — MITTEN IN KÖLN
Bruugar. Nähe hat ihren Preis.
„Die Fans kamen ihm entgegen. Der Wind kam ihnen entgegen.“
2015 stand ich auf der Domplatte zwischen sehr vielen jungen Leuten und einem Panda, der offensichtlich wusste, welche Seite seiner Kamera nach vorn gehörte. Bruugar, erklärte man mir. Ein bekannter YouTuber. Ich kannte bis dahin vor allem Tiere, die ihre Nahrung ohne Abonnenten fanden.
Zum Fantreffen waren erstaunlich viele Menschen gekommen. Sie hielten Schilder hoch, riefen seinen Namen und wollten gemeinsam mit ihm aufs Bild. Bruugar filmte, winkte und füllte dabei einen beträchtlichen Teil der Domumgebung aus.
MOTIV
Bruugar beim Fantreffen
AUFNAHMEORT
Domplatte am Kölner Dom, Köln
AUFNAHMEJAHR
2015
KAMERA
Canon EOS 5D Mark III · EF 24–70 mm ƒ/2,8L II
BARDENAS REALES, NAVARRA, SPANIEN1998 / ANALOG
008 — EINE FRAGE DER WAHRNEHMUNG
Die Hoheit kommt zu Pferd.
„Ich zweifelte an allem. Nur der Film war nüchtern.“
Ich saß in den Bardenas Reales auf einem Stein und war nach einem Pilztrip vollkommen high. Die Sonne stand schon knapp über dem Horizont. Der Horizont schien zu atmen. Mein Kameragurt hatte zeitweise eine Meinung. Als dann eine Katze mit Zylinder auf einem weißen Pferd vorbeikam, war ich sicher: Das ist eine Halluzination vom Pilztrip. Eine reitende Katze konnte unmöglich wirklich vor mir stehen. Das entwickelte Foto bewies später jedoch das Gegenteil: Sie war echt.
Sie trug eine Augenklappe, einen vornehmen Mantel und eine Gitarre. Das Pferd hatte goldene Schuhe. Ich hob die Nikon, eher aus beruflicher Gewohnheit als aus Überzeugung. Die Katze sah mich kurz an, als hätte ich ohne Termin um eine Audienz gebeten.
MOTIV
Noble Katze auf Ross
AUFNAHMEORT
Bardenas Reales, Navarra, Spanien
AUFNAHMEJAHR
1998
KAMERA
Nikon FM2 · Nikkor 50 mm ƒ/1,4
STADTWALD, KÖLN-LINDENTHAL2020 / BODENKAMERA
009 — UNTER DER OBERFLÄCHE
Ein Fund. Ein sehr kurzer Ansitz.
„Die Kamera blieb. Ich blieb auf Abstand.“
Im Kölner Stadtwald hatte ich eine kleine Bodenkamera an einem vorhandenen Erdgang eingerichtet. Ich wollte einen Maulwurf beim Ausschachten fotografieren. Ein überschaubares Vorhaben, dachte ich. Auf dem ersten Kontrollbild lag neben ihm ein Ei, das deutlich nicht zum üblichen Inventar eines Maulwurfs gehörte.
Ich ließ die Kamera am Boden und beobachtete das Bild aus einiger Entfernung. Der Maulwurf beschnupperte den Fund. Dann öffnete sich das Ei oben in vier Lappen. Bis dahin hatte ich noch versucht, eine Erklärung mit Pilzen oder Wurzeln zu formulieren.
MOTIV
Maulwurf mit unbekanntem Ei
AUFNAHMEORT
Stadtwald, Köln-Lindenthal
AUFNAHMEJAHR
2020
KAMERA
Sony RX0 II · 24 mm · Bodenkamera mit Fernauslösung
KÖLN, ATELIER KNARZFEDER2017 / DIGITAL
010 — VERHALTENSBEOBACHTUNG
Ein Fest. Keine Freude.
„Es war nicht gerührt. Es war stinksauer.“
Ich hatte ein Insekt gefangen und wollte herausfinden, wie es auf eine eigens für es vorbereitete Geburtstagsfeier reagieren würde. Sein tatsächliches Geburtsdatum kannte ich nicht. Ich hielt das für eine organisatorische Nebensache. Das Insekt offenbar nicht.
In meinem Kölner Atelier richtete ich ein Beobachtungsterrarium mit Wimpelkette, Luftballons und einer kleinen Torte her. Dazu ein Partyhut. Meine Arbeitshypothese lautete: Vielleicht freut es sich. Nach dem ersten Blick auf die Torte musste ich diese Hypothese verwerfen.
MOTIV
Insektengeburtstag
AUFNAHMEORT
Köln, Atelier Knarzfeder
AUFNAHMEJAHR
2017
KAMERA
Nikon D810 · AF-S Micro-Nikkor 105 mm ƒ/2,8G
RHEINUFER, KÖLN-DEUTZ2018 / DIGITAL
011 — SAMMLER UNTER WASSER
Ein Karpfen. Gut eingerichtet.
„Er hatte keine Beute. Er hatte Hausrat.“
Am Deutzer Rheinufer fiel mir ein Karpfen auf, der nicht einfach zwischen verlorenen Gegenständen herumschwamm. Er sammelte sie. Und er benutzte sie. Einen Teelöffel schob er unter ein Blatt wie einen Tischfuß, einen Flaschendeckel legte er ordentlich daneben. Das war kein Müllhaufen. Das war eine Einrichtung.
Eine Brille trug er bereits auf dem Kopf. Im Maul steckte ein Schnuller. Ich beobachtete ihn eine ganze Weile und musste feststellen, dass dieser Fisch seinen Alltag mit mehr Zubehör organisierte als ich meine letzten drei Expeditionen.
MOTIV
Objektbegeisterter Karpfen
AUFNAHMEORT
Rheinufer, Köln-Deutz
AUFNAHMEJAHR
2018
KAMERA
Canon EOS 5D Mark IV · EF 50 mm ƒ/1,8 STM · Selbstauslöser
KÖLN, INNENHOF DES ATELIERS2016 / DIGITAL
012 — UNERKLÄRLICHE GELASSENHEIT
Die Ruhe vor dem Anbraten.
„Unten wurde es goldbraun. Oben blieb es tiefenentspannt.“
Im Innenhof meines Kölner Ateliers saß eine Sau in einem großen Kochtopf. Das Wasser kochte. Die Sau wirkte, als hätte sie sich gerade für die längere Wellness-Anwendung entschieden. Ich prüfte zuerst, ob unter dem Topf wirklich Feuer war. Es war.
Sie hatte die Vorderbeine über den Rand gelegt und die Augen halb geschlossen. Dampf stieg auf, es blubberte, und ausgerechnet das einzige Lebewesen im Topf machte den zufriedensten Eindruck im gesamten Innenhof. Das faszinierte mich mehr als jede scheue Waldbegegnung.
MOTIV
Entspannte Sau im Kochtopf
AUFNAHMEORT
Köln, Innenhof des Ateliers
AUFNAHMEJAHR
2016
KAMERA
Nikon D750 · AF-S Nikkor 50 mm ƒ/1,8G
WORRINGER BRUCH, KÖLN2003 / MAKRO · ANALOG
013 — ART UND HERKUNFT UNGEKLÄRT
Sechs Zentimeter. Großer Auftritt.
„Für diese Füße war es erstaunlich schnell.“
Im Worringer Bruch hörte ich zwischen den Grashalmen einen dünnen Trompetenton. Ich kniete mich hin und entdeckte ein Wesen, kaum größer als mein Finger. Sein ovaler Kopf war riesig, seine Augen rot. Ich hatte weder einen Namen dafür noch einen passenden Eintrag im Bestimmungsbuch.
Jede seiner Hände war ungefähr so groß wie sein Kopf. Die Füße dagegen waren winzig. Trotzdem stand es erstaunlich sicher im feuchten Gras und spielte auf einer kleinen Messingtrompete, als hätte es für diesen Vormittag einen Auftritt gebucht.
MOTIV
Unbekannter Trompeter im Gras
AUFNAHMEORT
Worringer Bruch, Köln
AUFNAHMEJAHR
2003
KAMERA
Nikon F100 · Micro-Nikkor 105 mm ƒ/2,8D
KÖLN-WORRINGEN, HERBERTS HOF2006 / ANALOG
014 — UNERBETENER HOFBESUCH
Der Kornspeicher hat einen Untermieter.
„Das Korn war weg. Sie war noch da.“
Auf meinem Hof in Köln-Worringen verschwand das Korn schneller, als ich es nachfüllen konnte. Zunächst verdächtigte ich die Tauben. Dann den Lieferanten. Schließlich führte eine Spur aus aufgebissenen Säcken hinter eine alte Holzkiste. Dort saß die Schweinesackratte.
Sie hatte das ganze Korn weggefressen und sah mich mit einem Ausdruck an, den ich nur als abgeschlossene Geschäftsbeziehung beschreiben kann. Schweineschnauze, Rattenzähne, große Ohren. Dazu ein Körper, der den Verbleib der Vorräte recht überzeugend erklärte.
Dies ist mein erstes Foto. Ich machte es 1946 in einer Werkstatt in Köln, mit einer geliehenen Kamera und einer Vorstellung von Fotografie, für die ich mich heute schäme.
Ich wollte eine Fliege fotografieren. Sie flog immer wieder weg. Statt meine Ungeduld zu hinterfragen, behandelte ich ihre Flucht wie ein Problem, das ich mit Gewalt lösen durfte. Ich hielt sie fest und quälte sie mit kleinen Werkzeugen, damit sie nicht mehr entkommen konnte. Dabei riss ich ihr auch ein Bein aus.
Ich bin en echte kölsche Jong. Geboren in Köln, aufgewachsen im Dunstkreis des Rheins und seit frühester Jugend von Tieren geduldet. Mein genaues Geburtsjahr steht in einem Kirchenbuch, dessen Verbleib ich nicht kommentieren möchte.
Meine erste Kamera bekam ich, als andere Kinder ein Steckenpferd hatten. Das Pferd habe ich trotzdem fotografiert. Seitdem suche ich das Ungezähmte – vom scheuen Moorbewohner bis zur Taube, die am Hauptbahnhof aktiv Blickkontakt sucht.
In meiner Freizeit stelle ich meinen eigenen Feta-Käse her. Die Lake setze ich persönlich an, die Reifung überwache ich mit derselben Geduld wie einen Ansitz. Ein guter Käse braucht Ruhe. Deshalb darf währenddessen niemand an meinen Kühlschrank.
Wenn ich nicht im Unterholz sitze, spiele ich liebend gerne Fortnite auf meinem chinesischen Smartphone. Für fünf Euro habe ich mir dort einen Tarzan-Skin gekauft. Der wurde inzwischen aus dem Store entfernt. Ich besitze also ein Stück Kulturgeschichte und zeige es auf Nachfrage auch ungefragt.
Herbert-Gandalf
STANDORTKöln am RheinARBEITSWEISEAnalog. Beharrlich.
“
Ein gutes Tierfoto entsteht, wenn beide vergessen, wer hier eigentlich wen beobachtet.
HERBERT-GANDALF KNARZFEDER
LEISTUNGEN & HONORARE
Gute Bilder. Klare Ansagen.
Für Wände, Geschichten und Menschen, die im Gebüsch noch etwas vorhaben.
01 / FÜR DIE WAND
Ein Stück Wildnis.
Eine signierte Fotografie aus meinem Archiv. Für Räume, in denen bisher eindeutig zu wenig Moor hängt.
190 € ab / pro Abzug
Fine-Art-Print, 30 × 40 cm
Archivfestes Papier, von Hand signiert
Mit persönlicher Feldnotiz
Versand innerhalb Deutschlands inklusive
02 / IM AUFTRAGHERBERT EMPFIEHLT
Ich gehe da hin.
Individuelle Tierfotografie für Verlage, Redaktionen und alle mit einer sehr konkreten Vermutung im Schilf.
1.450 € ab / Tag
Vorgespräch und Revierplanung
Ein Aufnahmetag mit bis zu 8 Stunden Ansitz
5 bearbeitete Bilder bei erfolgreicher Sichtung
Einfache redaktionelle Nutzungsrechte
03 / MIT INS REVIER
Still sitzen lernen.
Ein persönlicher Fototag an meiner Seite. Sie bringen Ihre Kamera mit. Ich bringe das Schweigen mit.
390 € pro Person / Tag
6 Stunden in einer kleinen Gruppe, max. 3
Motivsuche, Licht und Bildgestaltung
Persönliche Bildbesprechung
Eine Thermoskanne. Keine Smalltalkpflicht.
Alle genannten Preise sind Endpreise. Bei Aufträgen werden Anreise und zusätzliche Nutzungsrechte vorab vereinbart. Wildtiere erscheinen freiwillig. Auch bei mir.
EINE GUTE BEGEGNUNG BEGINNT MIT EINER ANFRAGE.
Was haben Sie im Visier?
HGK.
Atelier Knarzfeder
Unter Fettenhennen 50667 Köln am Rhein
Besuche nach Vereinbarung. Die Hennen sind nicht zuständig.
Zurzeit meist im Revier. Anfragen lassen sich hier als Brief herunterladen.